Eingewöhnung

Der Kindergartenvertrag wird mit der jeweiligen Gruppenerzieherin gemacht, um die ersten Kontakte zu knüpfen und Informationen auszutauschen. Nach dem Bayerischen Staatsministerium sind wir verpflichtet, uns bei der Anmeldung die Teilnahme an der letzten fälligen altersentsprechenden U-Untersuchung beim Kinderarzt nachweisen zu lassen. Zudem notieren wir uns das Datum der letzten Tetanusimpfung.

Uns ist es wichtig, dass wir nur ein Kind pro Tag aufnehmen, so kann jedes Kind individuell begrüßt werden. Um den Übergang in den Kindergarten positiv zu gestalten, beginnen wir am ersten Tag behutsam mit einer Stunde (mit oder ohne Eltern) und steigern die Dauer individuell. Wir bitten die Eltern sich für die Eingewöhnung genügend Zeit zu nehmen (mindestens eine Woche), es ist ein wichtiger Schritt für ihr Kind um weitere Übergänge im Leben erfolgreich zu meistern. Ein Kuscheltier von Zuhause erleichtert dem Kind die Eingewöhnung, ebenso wie ein kurzes Verabschiedungsritual morgens an der Gruppentür.

Der Übergang in den Kindergarten ist auch für die Eltern ein großer Schritt. Kinder spüren die Unsicherheit und Besorgnis ihrer Eltern. Durch die positive Einstellung gegenüber dem Kindergarten und dem Personal helfen die Eltern ihrem Kind sich in den Gruppenalltag gut einzuleben und sich wohlzufühlen.